| Abfahrt von Kienberg |
| Wir haben den Zug fast für uns allein |
Als Ausgangspunkt der Museumsbahn gilt heute der Bahnhof Kienberg-Gaming.
Kurz nach Verlassen des Bahnhofes quert die Bahn die Bundesstraße nach Gaming und wenig später, auf einer Stahlfachwerkbrücke, den Pockaubach und die Straße nach Gresten. Die Linienführung folgt ab hier bis zum Scheitelpunkt bei Pfaffenschlag einer steilen, bewaldeten Berglehne, an der zunächst die Haltestelle Gaming oberhalb des Ortszentrums erreicht wird. Das offenere Gelände bietet hier einen schönen Panoramablick über den Ort und die Kartause Gaming
Dann taucht der Zug in dichten Hochwald ein, immer wieder werden steile Felspartien in tiefen Einschnitten gequert. In diesem Abschnitt befinden sich die beiden Wahrzeichen der Bergstrecke, zwei stählerne Viadukte in Trestle-Bauweise, die in Österreich ansonsten nur bei der Stubaitalbahn zur Anwendung kam. Beide Brücken stehen unter Denkmalschutz.
Die Maximalsteigung beträgt in diesem steilsten Teilstück der Ybbstalbahn 34,4 ‰, das ist zugleich die stärkste Steigung aller Österreichischen Schmalspurbahnen mit einer Spurweite von 760 mm.
Hier sehen wir zur Straße, auf der uns der liebe Onkel begleitet
Und schon sind wir in Pfaffenschlag angekommen
| Höhlenbärknochen |
Nach dem Museumsbesuch lädt uns der liebe Onkel noch zum Mittagessen im Wirtshaus ein und danach gibts noch Kaffee und Kuchen in dem wunderbaren, bezaubernden Häuschen von Onkel und Tante







