Das 18. Mal Gradourlaub (bei mir, bei Harald das 17.), wie das bei den Kindern ausschaut, da hab ich keinen Überblick, denn die waren ja einerseits nicht immer mit, andererseits durchaus auch das eine oder andere Mal ohne uns, und es ist ja egal. Sebi und Lisi holen uns um 9 Uhr ab, wir fahren gemütlich, legen Päuschen ein und ab Villach, sind wir zu fünft, denn dort wohnt unsere Juliane zur Zeit. Um 17:00 checken wir ein, nicht im Milano, sondern nur ein Gässchen weiter im Villa Carla, sehr ähnlich, schätze gleich alt, gleich in die Jahre gekommen, gleich groß und das Personal genauso nett, zuvorkommend, familiär. Schnell die Koffer ins Zimmer und Meer schauen.
Essen gehen, spazieren gehen, Glücklich sein und dann ins Bett
Der nächste Tag ist Samstag und Markttag (wir waren noch nie auf diesem Markt, ich glaub, wir waren auch noch nie an einem Samstag in Grado), der Markt ist auf jeden Fall so, wie ein italienischer Markt zu sein hat und wir verbringen quasi den ganzen Vormittag hier und kaufen auch ganz schön ein
Am Rückweg gehen wir an einer Baustelle (ich glaub vom neuen Parkhaus) vorbei und da verkommt diese Skulptur
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| vor 20 Jahren stand sie noch im Park |
neben einigen Kaffeehaus und Barbesuchen müssen wir auf jeden Fall auch noch auf den Steg
Den Sonntag und den Montag verbringen wir ähnlich, außer, dass wir den neuen "Wasserautomaten" auf der Isola della Schiusa suchen und finden und uns leider von Juliane verabschieden müssen, die hatte nur übers Wochenende Zeit, aber wir habens alle sehr genossen
eine wirklich schöne beeindruckende Stadt, aber natürlich, wie immer, wenn wir uns eine Stadt "auf dem Weg" anschauen, es ist zu kurz, wir sind zu wenig entspannt, es ist dieser Zwiespalt zwischen. "ich möchte die Zeit im Hier und Jetzt genießen" und "könn ma einfach endlich weiter fahren und bald zu Hause ankommen" <-- ich sollte es schön langsam besser wissen, nichts desto trotz: Was wir sehen - Schön!



