Freitag:
Die Westbahn fährt ja jetzt auch in den Süden
und, die liebe Tochter arbeitet momentan in Klagenfurt und wohnt in einem kleinen Appartement in Villach und die gegenseitige Sehnsucht ist groß.
Wir kommen am frühen Freitag Abend in Villach an und werden abgeholt, unsere Koffer landen im Auto und wir gehen gleich einmal eine Runde spazieren und Essen im Villacher Hof.
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| diese Berge - so schön |
Abendgestaltung: Nussschnaps und Reden, Reden, Lachen, Beisammensein
Samstag:
Gleich nach dem Morgenkaffee fahren wir nach Klagenfurt,
mit sehr eingeschränkten Öffnungszeiten (zwei Stunden am Dienstag, 2 Stunden am Samstag), aber es ist den Besuch durchaus wert, der Betreiber, so nett und die ausgestellten Objekte (Kaffeebeigaben, im Volksmund Lindefiguren) eine Reise in die Kindheit, das Museum ist klein, aber liebevoll gestaltet und es gibt so viel zu sehen, so viel zu erinnern, wir bleiben eine gute Stunde
im Anschluss spazieren wir am Lindwurm vorbei und gehen einmal ordentlich Frühstücken
dann begeben wir uns auf Familienspurensuche, wir fahren auf den Friedhof St.Ruprecht und besuchen das Grab unserer
Tante Nationalrat Maria Tusch
Und jetzt holen wir unseren voriges Jahr so penibel geplanten
Historamabesuch ganz spontan nach und es gefällt uns wirklich, wirklich gut
Zurück in Villach fahren wir noch an den Silbersee, Schatz gibt es keinen, aber dafür Eiskaffee und diese tolle Aussicht auf den See
Wir fahren zurück zu Julianes Appartement, stellen das Auto ab, marschieren zum Bus und fahren in die Innenstadt - Abendessen
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Ja, wenn's beim Mexikaner auf dem Spiegel steht, wird es wohl stimmen |
Wir rufen uns ein Taxi, lassen uns heim fahren und genießen noch den lauen Abend auf der Terrasse
Sonntag:
Unser Zug fährt erst am frühen Nachmittag, wir hab also noch Zeit:
für Frühstücken gehen
für einen Museumsbesuch, im Villacher Stadtmuseum, mit der wirklich sehenswerten Sonderausstellung: Wie Kriege enden
und noch für einen Abschiedskaffee - ach, war das ein schönes Wochenende