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Freitag, 12. April 2024

Von Piran nach Hause

Ein letztes Frühstück am Tartiniplatz



Danach noch ein bisschen Pirangeschichte



Koffer holen, auf den Bus warten




€ 58,-- fürs Parken zahlen, das ist jetzt nicht wenig, aber incl. Busfahrt und ohne nervenaufreibendes irgendwo einen Parkplatz suchen und ohne eventuelles Strafe zahlen für unbefugtes in die Stadt fahren, finden wir es angemessen, ausserdem war unser tolles Zimmer echt günstig.

Wir fahren sehr entspannt über Ljubljana, Maribor, Graz, Mariazell und schließlich Wastl am Wald heim.


Machen einen Kaffeestopp kurz nach der Grenze



Einen Einkaufsstopp in Mariazell
und einen Jausenstopp mit Ötscherblick am Wastl



Kurz nach 17 Uhr sind wir daheim

Fazit: Es war eine wunderschöne Reise, wir haben viel gesehen und erlebt und uns auch wunderbar erholt.

Donnerstag, 11. April 2024

Piran

Ein ganzer Tag Piran: Wir frühstücken am Tartiniplatz (Giuseppe Tartini war ein berühmter Geiger, Komponist und Piraner) im Kaffeehaus unserer Vermieterin, gut gestärkt spazieren wir ein Stück bergauf zur Kathedrale St.Georg, die ist aber leider geschlossen, aber die Aussicht ist wunderschön.




Wir schlendern runter zur Promenade und umrunden Piran am Meer entlang, wieder ist das Meer an der Nordküste etwas stürmisch, wir stärken uns mit einem kleinen Kaffee.







Dann wagen wir  noch einmal einen Aufstieg, dieses Mal Richtung Stadtmauer, zahlen Eintritt und genießen den unglaublichen Ausblick über die Stadt und das Meer.










Eigentlich wollten wir noch ein wenig auf dem Wanderweg "Fiesa" entlang gehen, aber leider versperren uns eine Baustelle und ein strenger Bauarbeiter den Weg dorthin, also wandern wir wieder Richtung Tartiniplatz und gehen zum Trost was trinken und ein bisschen shoppen.

In Piran gibt es wahre Autofahr- und Parkkünstler




In Piran gibt es einige Museen, wir schauen uns das "Muschelmuseum" an




Und besuchen nachher noch das "Seefahrtsmuseum"



Der Tartiniplatz war früher der Hafen von Piran
mit beeindruckender Brückenlösung





Beide Museen sind liebevoll gestaltete Sammlungen, in beiden waren wir praktisch die einzigen BesucherInnen und in beiden waren die Museeumsbetreuerinnen extrem freundlich, auskunftsbereit und nett.

Wir gehen spazieren und einen Affogato trinken.







Wir gehen nochmal spazieren und auf dem Platz des 1.Mai im Rostelin Abend essen





Danach gehen wir nochmal spazieren und sind gerade rechtzeitig zum Sonnenuntergang in einer Bar an der Uferpromenade




Den letzten Blick auf den Mond werfen wir von unserem Balkon aus.