Mittwoch, 23. September 2020

Steiermark Roadtrip Tag4

Der Wetterbericht lässt zu Wünschen übrig,
aber noch scheint die Sonne, wir beschließen
heute das Auto stehen zu lassen und uns dafür
ganz Murau zu widmen, da haben wir jederzeit
die Möglichkeit einzukehren bzw. ins Hotel
zurück zu gehen. außerdem ist die Stadt so entzückend, dass
ich sowieso durch jede Gasse, über jede Brücke, auf jede
Erhebung rauf gehen muss. Ich liebe ja Städte, die  
einerseits von Flüssen durchzogen werden und andererseits 
an gscheiten Hängen liegen:

1. Rauf zu Kirche und Schloss:














2. Runter zum Rathaus:


...inklusive Besichtigung







nach einer Kaffeepause,
3. Runter zur Murpromenade:




Murna



Xenia

Nach einer Regenpause, die wir gut auf
der überdachten Terrasse eines Kaffeehauses am
Schillerplatz verbracht haben...


geht es über die Steinerne Brücke mit Blick auf 
unser Hotel...


auf die andere Murseite...



und
4. Den Kalvarienberg rauf zur Filialkirche
St. Leonhard und Burg Grünfels






5. Runter, beim Freibad vorbei über die 
Marktgassenbrücke, zurück in die Altstadt


und zum Handwerksmuseum (leider geschlossen)
dafür finden wir hier die Statue der
Anna Neumann


geschlossenes Museum bedeutet mehr Zeit
zum Flanieren, also

6. Rüber zur Friedhofskirche
Hl. Anna, inklusive Friedhof



7. Wieder ein bissl rauf und runter durch 
Gassen und über Brücken drüber und unter Brücken
durch und schließlich fängt es wirklich
zu schütten an und da lassen wirs
für heute gut sein. 

Dienstag, 22. September 2020

Steiermark Roadtrip Tag3

Heute brechen wir unsere Großkleiner
Zelte schon wieder ab,
einige schöne Strecken liegen vor uns:


Doch erst wird noch gefrühstückt und
obwohl sich die Sonne noch etwas bitten lässt,
trinken wir unseren zweiten Kaffee auf der Terrasse
und irgenwie hat das was:


Um 1/2 10 machen wir uns auf und da
hat die Sonne gewonnen.
Eine Stunde später befinden wir uns schon
auf der südsteirischen Weinstraße und genießen
die Fahrt, die Landschaft, die Tatsache, dass wir 
hin und wieder ganz kurz über slowenischen Boden fahren
und die nach jeder Kurve neue aber immer fantastische Aussicht:




In Eibiswald machen wir eine längere Pause,
gehen spazieren, Kaffee trinken und
noch einmal spazieren, weil hier wäre ja
das Ziel unseres NSWWW, wir haben aber
weder die Proviantdose, noch einen Gipfelschnaps
dabei, aber wir sind ein kurzes Stückl
gewandert:




Unser weiterer Weg führt uns über
Deutschlandsberg, Frauental, Rettenbach,
die Hebalm, Preitenegg und die Packerstraße runter...


bis zum Talübergang Lavant und wenn man dann
von unten auf die Brücke schaut, wird einem schon ein bissl
schwindelig:


unterwegs fahren wir öfters über nasse Straßen, schwarze
Wolken türmen sich mal rechts, mal links von uns,
doch, wir haben Glück, erst in Murau, kaum dass wir 
angekommen sind und das Verdeck geschlossen haben,
beginnt es zu tröpfeln, wir checken ein und
finden den Ausblick aus unserem Zimmerfenster
ganz bezaubernd:


Der Regen ist bald wieder vorbei und wir gehen eine
Runde spazieren, Bier und Radler kosten und Essen: